Jonglieren steigert die Intelligenz und wirkt als Anti-Depressivum

„Wenn man das Jonglieren lernt, ergeben sich ähnlich herausfordernde, aber noch intensivere Effekte auf die Gehirnhälften, die bis zu einer deutlich messbaren Steigerung der Intelligenz reichen. Allerdings besteht dieser Effekt nur, solang man im Lernstadium ist und sich noch voll konzentrieren muss. Sobald man das Jonglieren beherrscht, bring es für die Synchronisation der Gehirhhälften keine Wirkung mehr hervor. Das heisst, nur solange wir uns im Bewegungsneuland befinden, das uns geistigen noch herausfordert, werden wir entsprechend gefördert. DAs dürften in der Analogie für das ganze übrige Leben genauso gelten. In der Praxis gibt es hier aber kein Problem, da genügend Varianten des Jonglierens zur Auswahl stehen. Nach einiger Zeit macht es ausserdem sowieso mehr Freude, immer neue Varianten auszuprobieren und so neben dem Spass auch noch die eigene Synchronisation und über dies wiederum seine Flexibilität, Intelligenz, Koordination und Konzentration zu steigern.“

jonglieren gegen Depressionen

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Autorenprofil

Dr. med. Ruediger Dahlke arbeitet seit 35 Jahren als Arzt, Autor und Seminarleiter. Mit Büchern von „Krankheit als Weg“ bis „Krankheit als Symbol“ begründete er seine ganzheitliche Psychosomatik, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Die Buch-Trilogie „Schicksalsgesetze“, „Schattenprinzip“ und „Lebensprinzipien“ bildet die philosophische und praktische Grundlage seiner Arbeit. Ruediger Dahlke nutzt seine Seminare und Reisen, um die Welt der Seelenbilder zu beleben und zu eigenverantwortlichen Lebensstrategien anzuregen.

Sein Ziel, ein Feld ansteckender Gesundheit aufzubauen, spiegelt sich in Büchern wie „Peace-Food“ und „Seeleninfarkt“ , aber auch in der Verwirklichung des Seminarzentrums TamanGa in der Südsteiermark. Hier lebt er seit 2012.

 ISBN 978-3-442-21923-0

 

Verlag Goldmann Taschenbuch

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