Advertisements

ADHS bei Erwachsenen: Prädestiniert zum Burnout? | hrtoday.ch

ADHS bei Erwachsenen: Prädestiniert zum Burnout?Experten schätzen, dass zwei bis fünf Prozent der Erwachsenen von ADHS betroffen sind. Ihre Sinnes- und Reizoffenheit ist Fluch und Segen zugleich.von Sandra Ammann, Antonia Fischer • 04.10.2016Burnout123RF.jpg

Quelle: ADHS bei Erwachsenen: Prädestiniert zum Burnout? | hrtoday.ch

Copy of JFM – Juggling von Ekaterina Petrova auf Prezi

Quelle: Copy of JFM – Juggling von Ekaterina Petrova auf Prezi

Jonglieren für mehr Energie, Konzentration und Ausgleich | MH Personalangelegenheiten

Jonglieren für mehr Energie, Konzentration und Ausgleichvon Martina Hess | Sep 13, 2016 | Allgemein | 0 KommentareAm 3. Sep­tem­ber 2016 fand der zweite Work­shop zum Thema „Jug­gling your Life suc­cess­fully – mit mehr Gle­ichgewicht zum Erfolg“ statt.Die Teil­nehmer wur­den darauf sen­si­bil­isiert wie Stress entsteht, welche Symp­tome frühzeitig erkannt wer­den kön­nen und wie man den Aus­gle­ich im hek­tis­chen All­tag immer wieder findet.Als Höhep­unkt des Work­shops führte Eka­terina Petrova, ehe­ma­lige Zirkusartistin, die Teil­nehmer in die Tech­nik des Jonglierens ein. Durch das Jonglieren wer­den rechte und linke Hirn­hälfte miteinan­der verknüpft. Dies bewirkt, dass man seine Gedanken auf die eine Sache lenkt. Durch die Kör­per­ar­beit lösen sich Verspan­nun­gen und das Wichtig­ste, es macht Spass. Ein gutes Mit­tel also gegen Stress­si­t­u­a­tio­nen, Ner­vosität oder Konzen­tra­tionsstörun­gen.Das Beste ist, das Jonglieren lässt sich über­all anwen­den. Oft reichen nur ein paar wenige Minuten um die Bat­te­rien wieder aufzu­laden und seinen Fokus in die richtige Bahn zu brin­gen. Wichtig ist jedoch auch hier die regelmäs­sige Anwen­dung.Das Fazit der Teil­nehmer in Stich­worten zusam­menge­fasst:–Ein­stel­lung, Fokus, Bewe­gung–Möglichkeit zum Abschal­ten–Glück­shormone–Sich Zeit nehmen für den inneren Aus­gle­ich–Ein­set­zbar in der Tea­mar­beitDieser Work­shop eignet sich her­vor­ra­gend für die Gesund­heit­spräven­tion in Unternehmen. Er lässt sich sehr gut in eine Team­sitzung oder einen Mitar­beit­er­an­lass ein­binden.

Quelle: Jonglieren für mehr Energie, Konzentration und Ausgleich | MH Personalangelegenheiten

100. Geburtstag von Claude Shannon

It’s impossible to overstate the legacy of Claude Shannon. The paper he wrote for his master’s thesis is the foundation of electronic digital computing. As a cryptographer for the U.S. Government during WWII, he developed the first unbreakable cipher. For fun, he tinkered with electronic switches, and  one of his inventions–an electromechanic mouse he called Theseus–could teach itself to navigate a maze. If you’re thinking, “that sounds a lot like artificial intelligence,” you’re right. He regularly brushed shoulders with Einstein and Alan Turing, and his work in electronic communications and signal processing–the stuff that earned him the moniker “the father of information theory”–led to revolutionary changes in the storage and transmission of data.

Quelle: 100. Geburtstag von Claude Shannon

ABD… Practice, Best Practice, Better than Practice: Von erfahrenen Praktikern profitieren und weiter diskutieren | Human Capital @ZHAW

Die folgende Aufzählung veranschaulicht beispielhaft, woher die Praxisreferentinnen und Praxisreferenten im CAS HR-Marketing stammen:Axa VersicherungenBranding-Institute CMRBuckmann GewinntDie PostJuggling for ManagementKohler & PartnerManpowerSiroopSwisscom

Quelle: ABD… Practice, Best Practice, Better than Practice: Von erfahrenen Praktikern profitieren und weiter diskutieren | Human Capital @ZHAW

Without Walls review: surreal beekeepers and disco jugglers | Stage | The Guardian

impressive

From Artizani’s colony of bizarre bees to Gandini Juggling’s rock’n’roll show, this is a great showcase of al fresco performance

Quelle: Without Walls review: surreal beekeepers and disco jugglers | Stage | The Guardian

Ich mach’s auf meine Art

und hier ein interessantes Buch, das das Jonglieren ebenfalls als ein hochwirksames Werkzeug empfielt.

Ich mach’s auf meine Art

Gruppen leiten mit Stil und Stärke – Trainingskompetenz system(at)isch entwickeln

 Die AutorInnen gehen der Frage nach, wie Persönlichkeit und aktuelle Tagesform von GruppentrainerInnen den Erfolg in der täglichen Praxis mitbestimmen und wie sich diese Erkenntnisse produktiv und zur professionellen Zufriedenheit umsetzen lassen. Sie zeigen vielfältige Anleitungen und Tipps auf, mit denen Sie gerade in Ihrer aktuellen Verfassung das Beste aus Ihrer Arbeit machen können und dabei zu Ihrem eigenen Trainings-Stil finden.

Quelle: Ich mach’s auf meine Art

GDI – News Detail – Homo hapticus: Tasten wird digital

Homo hapticus: Tasten wird digitalDas Greifbare galt lange als das Bollwerk des Analogen: Nullen und Einsen konnte man sehen und hören, aber nicht spüren. Dann, 2007, kam der Touchscreen… Wie sich die Technik an den unverzichtbarsten Sinn des Menschen herantastet.Von Ekaterina Petrova«Man kann nicht nicht kommunizieren», heisst Paul Watzlawicks berühmtes erstes Axiom der menschlichen Kommunikation. Sobald ein Mensch in Beziehung mit anderen Menschen steht, ist dieser Satz tatsächlich so selbstverständlich, dass er keines Beweises bedarf. Bei Menschen ohne Kontakt zu anderen sieht das anders aus.

Quelle: GDI – News Detail – Homo hapticus: Tasten wird digital

GDI Impuls: homo hapticus Die Technik tastet sich an den grössten Sinn des Menschen heran.

Ekaterina Petrova > Seite 28
homo hapTicus Der Tastsinn ist der grösste Sinn des Menschen und jederzeit präsent. So- gar wenn wir bewegungslos liegen, spüren wir unsere Umgebung: Wir können die Wahrneh- mung über die Haut nicht unterdrücken. Es sind keine Fälle bekannt, in denen einem Kind bei der Geburt der Tastsinn fehlte. In der Moderne wurde das Haptische lange geradezu diskriminiert – als infantil, animalisch, sündig. Entsprechend führte der Fortschrittspfad jahrhundertelang vom Hap- tischen weg: Von Buchdruck über Elektrizität bis Telefon und Fernsehen fokussierte sich das Neue auf Hör- und Sehsinn. Die Wende brachte der Touchscreen, mit dem Apple uns seine Geräte streicheln liess: Den Durchbruch des mobilen Internets, den Sieg der digitalen Revolution ver- danken wir einer Renaissance der Haptik. Die Digitalisierung der Haptik steht noch ganz am Anfang. Technisch ist zwar absehbar, dass aus der analog-physischen Verbundenheit eine digi- tal-haptische Verbundenheit wird – aber nicht, was das mit uns und unserem Bewusstsein an- stellen wird.

 

http://gdi.ch/Media/impuls/1.16/GDI_Impuls_1_16_Zusammenfassung.pdf